Mentale Gesundheit

„Fast jeder Mensch leidet in seinem Leben einmal unter einer psychischen Störung. Statt das zu tabuisieren, müssen wir Politik machen,
die mentales Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellt.“

Nicht erst seit der Pandemie erleben wir einen Anstieg an Einsamkeit und psychischen Problemen – von Kindern bis zu Senior*innen – in der ganzen Gesellschaft.

Egal ob Drogensucht, Essstörung oder Depression: Ich möchte dafür kämpfen, dass psychische Störungen endlich enttabuisiert und bekämpft werden.

Denn mentale Gesundheit ist die Basis für ein gerechtes und freies Leben – für jede Einzelne und für uns als Gesellschaft. Genau deswegen habe ich Psychologie studiert und setze mich heute Abgeordnete für die Stärkung der mentalen Gesundheit ein.

Denn mentale Gesundheit ist politisch: Langzeitarbeitslosigkeit, Ausgrenzung und Fluchterfahrungen – Nicht nur die Risikofaktoren, sondern auch der Zugang zu Hilfsangeboten sind eine Frage der Gerechtigkeit. 

Deswegen setze ich mich für die Bekämpfung von Obdachlosigkeit, Diskriminierung, Gewalt und Arbeitslosigkeit ein, sowie Präventionsprogrammen gegen psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen und die Schaffung von flächendeckend ausreichend Psychotherapieplätzen. Egal ob im Sauerland oder in Andalusien: Ich möchte, dass kein Kind mehr 6 Monate auf einen Therapieplatz warten muss. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Strategie der EU Kommission für psychische Gesundheit schnell umgesetzt wird und die EU die Mitgliedstaaten unter Zugzwang setzt.

Mentale Gesundheit ist aber auch weit mehr als die Bekämpfung von psychischen Störung, es geht um die Stärkung von mentalem Wohlbefinden durch die Steigerung der Lebensqualität. Gerade in Zeiten multipler Krisen, ist es wichtig, dass wir den Menschen in den Mittelpunkt unserer Politik stellen. Mein Anspruch ist es, das Leben aller Menschen besser zu machen.